<< 03. Mai 2004 >>

Shell Pkw-Studie: Zahl der Autos steigt, Kohlendioxid-Emission sinkt - die aktuelle Shell Pkw-Studie zeichnet in zwei denkbaren Entwicklungspfaden die Zukunft des Pkw-Sektors erstmals bis zum Jahr 2030 auf.

Im Jahr 2030 leben zwei Millionen Menschen weniger in  Deutschland, gleichzeitig gibt es bis zu 8,8 Millionen Autos mehr als heute: Der  Fahrzeugbestand klettert auf rund 53,5 Millionen Pkw. Künftig besitzen vor allem  immer mehr Frauen und Senioren ein eigenes Auto. Obwohl die Gesamtfahrleistung  aller Pkw in Deutschland steigt, sinkt der Kraftstoffkonsum deutlich. Die  CO2-Emissionen des Pkw-Verkehrs gehen im Vergleich zum Referenzjahr 1990 um fast  ein Drittel zurück. Dafür sorgen vor allem verbesserte Fahrzeuge, effizientere  Motoren und Kraftstoffe, die um biogene sowie synthetische Komponenten ergänzt werden. Auch im kommenden Vierteljahrhundert prägen Otto- und Dieselfahrzeuge  das Strassenbild. Im Durchschnitt verbrauchen die Autos auf unseren Strassen im  Jahr 2030 rund ein Viertel weniger Kraftstoff als  heute.

Das  sind die zentralen Ergebnisse eines von zwei Szenarien aus der neuen Shell Pkw-Studie, die  Shell in Deutschland unter dem Titel "Flexibilität bestimmt Motorisierung" Ende April 2004 der Öffentlichkeit vorgestellt  hat. Zusammen mit anderen wissenschaftlichen Einrichtungen und Experten war auch die ProgTrans AG an der Diskussion der Szenarien beteiligt. ProgTrans hat in Zusammenarbeit mit Shell die Daten-Grundlagen sowie die Prognosen der Verkehrsleistungen und der Pkw-Bestände erarbeitet.

 Den vollständigen Text der Shell Pkw-Studie können Sie hier anfordern bzw. downloaden.
 

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